Kerstin A., 19. November 2021

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Liebe Frau Mechsner,
ich bin sehr berührt von BEIDEN Büchern. Möchte sie gern zu Weihnachten verschenken. Ich kann mich gar nicht in Worten ausdrücken…
Der Briefwechsel ersetzt mein Tagebuch, was ich hätte seit 18 Monaten schreiben sollen! Großen Respekt vor „Nora“ für ihre Sachlichkeit und Geduld. Ich bin gespannt auf eine Fortsetzung, obwohl wir sie ja gerade erleben…
Die Geschichten der „Hundertjährigen“ lese ich noch, es treibt mir die Tränen in die Augen. Leider sind es alles Zeitzeugen, die nicht mehr lange unter uns sind. Um so wichtiger das Buch! Vielen, vielen DANK dafür! Alles, alles Gute für Sie und Ihren Verlag!
Viele Grüße
Kerstin A.

Barbara H. über „Briefwechsel“, 21. August 2021

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Liebe Doreen Mechsner,

haben Sie vielen Dank für Ihr Buch mit Widmung. Nach den ersten Seiten habe ich gedacht, ich kann es überhaupt nicht weiterlesen. Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum die Menschen solche Angst haben. Dann aber wendete sich etwas. Ich wünschte, ich könnte so korrespondieren wie Sie. Danke, denn durch Ihr Buch angeregt, habe ich mir vorgenommen, nicht immer gleich so wütend zu sein, wenn jemand so anders denkt. Ich will und werde versuchen, den Kontakt nicht zu verlieren.

Es grüßt Sie Barbara H.

Werner Rudolph über „Briefwechsel“, 27.Juli 2021

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Eigentlich wollte ich mir kein Buch über Corona kaufen, da ich das „C-Wort“ nicht mehr hören kann. Dann war ich aber doch neugierig. Wie kann man ein solches Thema literarisch bearbeiten? Ich bin angenehm überrascht. Doreen Mechsner ist das gelungen. Inhaltlich wird das Spektrum der oft kontroversen  Stimmungsbilder in seiner ganzen Breite abgebildet. Doreen Mechsner lädt dabei zum Diskurs ein und fordert auf: Leute hört einander zu, grenzt euch nicht gegenseitig aus, geht achtsam mit der Meinung  anderer um.  Dieser Ansatz unterscheidet sich wohltuend  von gegenseitiger Nichtakzeptanz und gegenseitigen Verletzungen, wie sie vor allem in den sozialen Medien vorherrschend sind. Wie schon in früheren Büchern ist Doreen Mechsner ein lockerer Erzählstil gelungen, mit dem  Bilder von denjenigen gemalt werden, die im Briefwechsel zu Wort kommen. Dieser persönliche Blick auf  die Protagonisten des Briefwechsels, namentlich auf Hannelore und Nora, die unterschiedlichen Generationen angehören und somit unterschiedliche Lebenserfahrungen einbringen, ist erfrischend und bereichernd. Schließlich; das Buch wird auch später, wenn die aktuelle Corona-Krise überwunden ist, seinen Platz finden, da das heutige Erleben der Pandemie im dem dann historischen Rückblick ein Stück Alltagsgeschichte der 2020-er Jahre beschreibt. Damit ist auch die Frage des Enkelsohn von Hannelore beantwortet, dessen Frage das Buchprojekt anstieß: Er fragte, ob Corona so wichtig sei, dass die Kinder später in den Geschichtsbüchern darüber lesen werden.  In Doreen Mechsners Buch kann man dann gerne nachlesen.

Beate Hahn über „Briefwechsel“, 20. Juli 2021

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Liebe Doreen Mechsner,
seit ich in der vergangenen Woche Ihr Buch erhalten habe, lässt es mich nicht mehr los. So vieles, vor allem Gedanken der Nora, kommt mir sehr bekannt vor. Es ist einfach schön, zu erfahren, dass man mit seinen Gedanken nicht allein ist.
Eine wirklich super tolle Idee!
Vielen Dank dafür.

Liebe Grüße Beate Hahn.