Nadja Hecht, 7. Oktober 2018

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Hallo, liebe Doreen! Nun bin ich fertig mit deinem wundervollen Buch. Ich bin nachhaltig beeindruckt davon und es gibt Geschichten von Menschen, die ich besonders mochte und berührend fand: die von Hilda, von Nicole, von Clara und von Torsten. Das Buch kam für mich genau zum richtigen Zeitpunkt, denn es ist Zeit für mich, einiges aufzuräumen in meinem Leben und ich hab wirklich ganz viel Mut und den nötigen Anschubser dafür bekommen. Danke für dieses Geschenk.

Nadja.

Frank Werner, 20. Juli 2018

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Lilo und die Dubties ist nicht nur ein Kinderbuch, sondern ebenso auch  ein Buch für Erwachsene, ein Buch zum gemeinsamen Entdecken der Kinderseele von Lilo.
Kinder hat man lieb, wenn man ihre Seelen entdeckt, ihre Träume, ihren Wunsch nach Geborgenheit, ihre großen und kleinen Sorgen.  Doreen Mechsner nimmt uns mit auf eine Reise in Lilos Welt,
in ihre Kinderseele, in die Seele eines armen, kleinen unverstandenen Mädchens. Nur die Dubties sind ihre „Versteher“. Wenn wir Erwachsenen in uns Hineinhören , werden wir in unsere
Kindheit zurückversetzt und werden so auch zu „Verstehern“ von Lilos Welt. Begleitet werden wir auf auf dieser Reise in Lilos Welt von ganz wunderbaren Bildern, die Kathleen Hörnke als Illustratorin in das Buch gezaubert hat.
Ein tolles Buch für das gemeinsame Lesen von Eltern und Kindern, von Großeltern und Enkeln und überhaupt von Erwachsenen und Kindern.

Werkstattbericht 14. 8. 2018

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Liebe Unterstützer des umland verlags,

 

wisst ihr eigentlich, warum ich „Lilo und die Dubties“ geschrieben habe? Nee, nicht einfach so aus Jux und Dollerei und weil ich Langeweile hatte. Nein, ich habe sie geschrieben, weil es die Dubties bei uns wirklich gab. Ich dachte, wenn ich ihre Geschichte aufschreibe und sie ins Buch banne, sei ich sie los. Aber Pustekuchen. Sie sind wieder da. Und offenbar noch zahlreicher als je zuvor. Dabei sah es zunächst ganz gut aus. Die letzte Zeile des Buches war noch nicht geschrieben, da plauzte es aus meiner Lilo heraus, mitten am Abendbrottisch verkündete sie laut prustend: „Wisst ihr was?“ Wir wussten natürlich nichts. Und es dauerte auch noch ein bisschen, bis wir verstanden. Lilo bekringelte sich so sehr in Vorfreude auf das, was sie jetzt sagen wollte, dass die Worte zu unverständlichen Lachsalven gerieten. Sie brauchte ein bisschen, bis sie sich gefasst hatte, dann verriet sie in bestem Hochdeutsch: „Es waren gar nicht immer die Dubties, die Mist gemacht haben, wenn ihr dachtet, es waren die Dubties. Manchmal war auch ich das.“ Dabei griente sie so herzerfrischend über ihr keckes Sommersprossengesicht, dass wir meinten, lauter imaginäre Dubties um sie rumwuseln zu sehen.

Nach dieser Offenbarung jedoch waren die Dubties tatsächlich verschwunden. Offenbar war unsere Lilo groß geworden. Ein bisschen bedauerten wir das. Bis Falks Handy kaputt ging. Oh ich übertreibe, es war nicht das ganze Handy, nur die Einstiegsbuchse für die Kopfhörer. Sie war und ist vermutlich verstopft mit einem abgebrochenen Kopfhörerstecker. Als Falk überprüfen wollte, ob seinen Kopfhörern der Stecker fehlt, waren diese plötzlich weg. Sind es immer noch. Ganz klar – das konnten nur die Dubties gewesen sein. Bis nach Österreich waren sie uns gefolgt. Oder gibt es dort auch welche?

Ganz sicher gibt es welche in Polen. Dort ist meine Schwester im Urlaub. Der Urlaub, so sagt meine Schwester, sei wunderschön, aber dubtieverseucht. Ständig passierten irgendwelche komischen Sachen. Einmal war die Rückbank ihres Busses wassergetränkt, ein anderes Mal waren alle Keksvorräte geplündert und schließlich war das Zelt mit Klopapierfetzen geschmückt. Das sah toll aus. Aber die Rolle war leer, als sie dringend gebraucht wurde. Natürlich hatte meine Schwester sofort ihre Kinder, meine entzückenden Nichten, in Verdacht. Aber die schworen Stein und Bein, dass sie es nicht gewesen waren. Zum Glück ist meine kleine Nichte Frieda ein sehr schlaues Kerlchen, sie wusste sofort, wer schuld war – natürlich die Dubties.

Meine Schwester ist verzweifelt. Und amüsiert. Und ich überlege, ob ich einen Familientherapiekurs zum Umgang mit den Dubties anbiete.

Nein, nicht wirklich. Ich übertreibe. Ich habe gerade ganz andere Sachen im Kopf – zu allererst natürlich eine neue Dubtiegeschichte, dann zwei weitere Erwachsenenbücher und dann doch einen Dubtiekurs – nämlich einen Dubtiehäkelkurs. Ich hatte meine Tante Erika, die ungekrönte Häkelkönigin unserer Familie, gefragt, ob sie nicht versuchen wolle, mal einen Dubtie zu häkeln? Die Frage war noch gar nicht ganz raus, das saßen die ersten Dubties schon hier – und sehen wirklich haargenau so aus wie die aus dem Buch. Nun wollen Lotte und Lilo unbedingt Dubtiehäkeln lernen. Und ich auch – es gibt nämlich schon die ersten Bestellungen.

Einen der ersten Dubties habe ich sofort „meiner“ Illustratorin Kathleen geschickt. Schließlich sind die Dubties ja zur Hälfte ihrem Kopf entsprungen. Klar, ich habe sie in Worte gefasst, aber in meinem Kopf sahen sie trotzdem ganz anders aus als die, die es jetzt dank Kathleen geworden sind.

Und nun muss ich was beichten. Mir ist nämlich ein großer Fauxpas passiert. Ich habe übersehen, dass Kathleens Name auf dem Titelblatt fehlt. Wisst ihr, wie unangenehm mir das ist! Nun haben wir überlegt, Aufkleber zu drucken und ins oder aufs Buch zu kleben – ABER: das darf man nicht einfach so, ohne das Buch damit zu entwerten. Es wäre dann ein Mängelexemplar. Im Moment denken wir über jede Menge Merchandising-Artikel rund um die Dubties nach. Und da, das verspreche ich ganz fest und hier vor allen, wird ganz dick und fett „Illustrationen von Kathleen Hörnke“ stehen. Und in der zweiten Auflage natürlich auch!!!

Noch ist es bis dahin ein kleiner Weg. Die meisten Bücher der ersten Ausgabe liegen noch im Lager. Das soll sich aber ganz schnell ändern Ab nächster Woche, also mit dem Schulstart, soll es im umland verlag wieder richtig rund gehen. Unter anderem stehen am ersten Septemberwochenende gleich zwei Lesungen an (genaue Infos findet ihr unter: www.umland-verlag.de) – auf beiden lese ich erstmals aus den „Dubties“. Aber dabei soll es nicht bleiben – ich starte auch eine Presseoffensive. Bislang weiß die Presse ja noch nichts von mir und meinen Büchern. Nun jedoch ist meine Pressefee Anke mit meinen Pressemitteilungen fertig und dann geht´s los – Spiegel, Stern, Zeit, Radio 1, Uckermark-Kurier… Fällt euch noch jemand ein? Am besten eine Zeitung oder Zeitschrift oder ein Sender, bei der/dem ihr jemanden kennt. Je kürzer die Wege, desto größer stehen die Erfolgsaussichten.

Um diese grundsätzlich zu steigern, bitte ich euch auch heute wieder um Mithilfe. Ich brauche Sterne! Bei amazon. Da gucken tatsächlich viele Leute drauf und orientieren sich. Daher wäre es großartig, wenn ihr mir dort am besten für beide Bücher eine (kurze) Bewertung schreiben könntet. Das Prozedere ist wirklich ganz unkompliziert. Darüber hinaus freue ich mich natürlich weiterhin über Bestellungen in möglichst vielen verschiedenen Buchhandlungen oder Lesungsvermittlungen.

Apropos Lesung. Das darf ich nicht vergessen. Meine letzte Lesung liegt schon ein paar Tage zurück. Aber wisst ihr, wer mir dort begegnet ist? David de Mel. Wer nicht weiß, wer das ist, lese dringend den ersten Abschnitt meiner Danksagung in den Wegen. Mir kamen die Tränen, als ich zum Abschluss der Lesung genau diesen Abschnitt vortrug – für David, der mir in der ersten Reihe direkt gegenüber saß. Wir hatten uns wohl 15 Jahre nicht gesehen. Als ich die Danksagung schrieb, wusste ich ganz sicher, dass sie David irgendwann erreichen würde. Aber das es so schnell und so unmittelbar gehen würde, hatte ich nie in Erwägung gezogen. Das war ein ganz magischer Moment.

Überwältigend war auch die Resonanz auf meinen Hilferuf nach jemanden, der bereit wäre, meine Interviews abzutippen. Es ist so toll, zu erleben, wie viele Freunde (teilweise durch das Buch neu gewonnene Freunde) bereit sind, meine Projekte zu unterstützen. Dafür danke ich euch ganz dolle.

 

Bis ganz bald!

Seid herzlich gegrüßt von

Doreen Mechsner.

 

 

 

 

Jan, 26. Juli 2018

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Mir kamen gerade die Tränen bei der Geschichte von Ulrich – ist es doch die Geschichte meines Vaters. Habe ihn sogleich angerufen. Er kennt Ulrich nicht unter dem „Klarnamen“, aber sie waren am selben Tag am selben Ort. Auch sonst kenne ich diese Biografie und Lebenseinstellung sehr gut.

Danke Doreen für die diese schönen Stunden mit diesem, deinen Buch. Liebe Grüße, Jan.

Annika L., 12.Juli 2018

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Liebe Doreen,

Deine Bücher sind alle bei uns angekommen – vielen Dank! Ich kann dir gleich eine kleine Familien-Rezension geben:

Das Lilo-Buch ist so wunderbar, dass Toni nach dem ersten Kapitel schon fragte, ob es noch mehr Teile davon gäbe. Wirklich, ich habe es mittlerweile auch gelesen, denn Ida und Toni (zum Glück haben wir zwei) haben sie sofort gelesen und nicht aus der Hand gelegt, und bin sehr begeistert. Endlich ein Kinderbuch, das ehrlich ist. Das nicht vorsichtig formuliert, sondern auch die Wut, die unsere Kinder manchmal im Bauch haben in Worte fasst. Das tut gut und ich glaube, das ist es auch, neben der zauberhaften Geschichte, was Ida und Toni so daran gefesselt hat. Eine Geschichte, in der Kinder ernst genommen werden und die so viel Spaß macht! Doreen, bitte schreib noch mehr davon!

Dein „Erwachsenenbuch“ haben Bernd und ich ebenfalls zu Ende gelesen und ich habe es meiner Mutter gegeben. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass es ein Buch ist, das viel freilegt und das mit den Liebsten geteilt sein will. Ich weiß gar nicht warum, aber die Geschichte deines ehemaligen Trainers hat mich sehr berührt. Auch wieder so eine aufrichtige Erzählung. Toll, was du schaffst!

Bitte, liebe Doreen, schreib weiter. Deine Bücher tun gut!

Viele liebe Grüße,

Annika

Marie Lembke, 12. Juli 2018

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„Wege“ ist ein Buch, welches den Lebensweg sehr unterschiedlicher Personen aufzeigt, die aber eines gemeinsam haben: eine sehr positive Einstellung dem Leben gegenüber.

Inspiriert von Maxi Wanders „Guten Morgen du Schöne“ ist dieses Werk weder ein reines Frauen- noch ein typisches Ostbuch. Die Fragen sind so gut gestellt, dass sie den Erzählfluss der Interviewten nicht unterbrechen und sehr persönliche, tiefgründige Aussagen zu Tage fördern.

Ob Berühmtheiten wie Frank Schöbel oder Unbekannte, sie alle haben ihren ganz persönlichen Weg gefunden und es macht Spaß mit ihnen rückblickend festzustellen, wann und wo sich in ihrem Leben Weichen gestellt haben und seinen eigenen Weg nach Wegweisern abzusuchen.

Bärbel W., 2. Juli 2018

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Liebe Frau Mechsner, ich bin ganz glücklich, Ihr Buch entdeckt zu haben. Es hat mir den Weg zurück zum Lesen ermöglicht. Bis vor sechs Jahren habe ich sehr, sehr gern gelesen. Dann kam die Depression und ich habe kein Buch mehr angerührt. In Ihren Wegen habe ich 44 Seiten am Stück gelesen. Ich bin so dankbar.

Erika Kriesing, 2. Juli 2018

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Liebe Doreen, das erste Hardcover ist heute mit der Post gekommen. Super! Danke! Habe schon darauf gewartet, weil ich mein einziges Paperbackbuch „Wege“ mit Signatur von dir verborgt habe und die anderen Exemplare bereits als Geschenk weitergewandert sind und gelesen werden. Immer wieder verspüre ich das Bedürfnis, das eine oder andere noch einmal lesen zu wollen. Wenn dein Buch dann nicht griffbereit ist, ist es sehr sehr schlecht. Doch nun ist alles gut und ich kann meinem Verlangen, es aufschlagenzuschlagen, um die eine oder andere Passage noch einmal zu lesen, nachgeben. Hab vielen Dank. Liebe Grüße.